SGE-Boss spricht über Kostic-Abgang Kostic
Und hebt mahnend den Finger: „Wir spielen zwar Champions League, liegen aber beim Etat weit hinter den anderen deutschen Teilnehmern.“ Bayern, der BVB, Leipzig und Leverkusen spielen finanziell in einer anderen Liga als die Eintracht.Deshalb schränkt Krösche die hohen Erwartungen der Fans bei Neuzugängen auch ein.
„Den Betrag kommentiere ich nicht, aber klar ist, dass wir Transfer-Erlöse erwirtschaften müssen. Das wird bei der Eintracht immer so sein“, sagte Krösche. Generell haben die Frankfurter „ein sehr gutes Fundament, „müssen aber unberechenbarer werden“. „In der Offensive wird auf jeden Fall etwas passieren“, verrät Krösche. „Wir brauchen Spieler, die am Sechzehner, auf engsten Raum unter Druck Lösungen haben. Wie viele Spieler überhaupt kommen, hängt davon ab, wer uns noch verlässt.“Ein potenzieller Abgang ist Publikumsliebling und Leistungsträger Kostic. Am Serben hat Juventus Turin starkes Interesse.
Verlassen würde Kostic die Eintracht ohnehin nur für einen Spitzenverein, glaubt Krösche: „Wenn er gehen sollte, dann wird er es wohl nur für einen anderen Champions-League-Klub tun.“ SPORT1 Bundesliga Classics: Historische Momente der Bundesliga im Video - in der SPORT1-Mediathek und in der SPORT1 AppFrankfurts Boss hat also allerhand zu tun: Transfererlöse erzielen, Verträge verlängern wie bei Martin Hinteregger, aber auch den Kader breiter aufstellen. Und das mit relativ wenig Geld.