Im Mai gewann SPD-Bürgermeister Andreas Bovenschulte die Wahl in Bremen. Seine Partei will die rot-grün-rote Koalition fortsetzen. Nun ist die nächste Hürde genommen.
haben sich darauf geeinigt, ihre Koalition für die kommenden vier Jahre fortzusetzen. Die Verhandlungen seien nach fast vier Wochen erfolgreich abgeschlossen worden, sagte SPD-Landesgeschäftsführer Roland Pahl am Sonntag. Der Koalitionsvertrag muss noch von den Parteigremien gebilligt werden. Aus Parteikreisen hieß es, dass der Koalitionsvertrag am Montag um 11 Uhr der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll.
Nach Informationen von »Radio Bremen« und dem »Weser-Kurier« soll die SPD das Innenressort, das Bildungsressort, das Sozial-, Arbeits- und Justizressort sowie das Ressort für Bau und Verkehr bekommen. Für die Grünen soll es das Finanzressort und das Ressort für Klima und Wissenschaft geben. Die Linken sollen demnach Wirtschaft und Häfen sowie das Ressort für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz erhalten.
mit 29,8 Prozent stärkste Kraft geworden. Bovenschulte führt schon seit 2019 das in Westdeutschland einmalige rot-grün-rote Bündnis. Die Grünen kamen auf 11,9 Prozent der Stimmen, die Linkspartei hielt mit 10,9 Prozent in etwa ihr Ergebnis von 2019.
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