Vereinsamung, Lernrückstände, psychische Auffälligkeiten: Wegen solcher Folgen dürften coronabedingte Schulschließungen nicht wiederholt werden, sagt Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger.
Stark-Watzinger sagte dazu: »Der Bund hat den Ländern zwei Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, die noch gar nicht komplett ausgegeben sind. Insofern sollte dieses Geld zunächst eingesetzt werden.« Die Ministerin sprach sich dafür aus, Schülerinnen und Schüler »sehr gezielt« zu unterstützen, und warb für das sogenannte Startchancen-Programm, das die Ampelkoalition plant.
Mit diesem Programm sollen bundesweit 4000 Schulen »in besonders schwierigem Umfeld« unterstützt werden mit mehr Geld, zusätzlichen Sozialarbeitern und besserer Infrastruktur. Welche Schulen das sein werden, nach welchen Kriterien sie ausgewählt werden und um wie viel Geld es sich handeln wird, darüber sei man im intensiven Austausch mit den Bundesländern, sagte Stark-Watzinger. Sie kündigte ein Konzept bis zum Herbst an.
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