19.45 Uhr am Donnerstagabend: Eine junge Mutter bringt gerade ihren zwei Jahre alten Sohn ins Bett, da klingelt es an der Tür. Als sie diese öffnet,
Wie der „Winsener Anzeiger“ berichtet, sollten die Flüchtlinge eigentlich in eine neue Asylunterkunft in Garstedt ziehen. Auf einem Zettel wurde der Weg dahin erklärt – doch anstatt nach Garstedt wurden die Männer nach Toppenstedt geleitet.Der Grund: Die Flüchtlingsunterkunft hat genau die gleiche Straße und Hausnummer wie die Bleibe von der jungen Mutter – die Adresse gibt es schlicht zwei Mal: Einmal in Garstedt und einmal in Toppenstedt.
„Es ist dunkel. Ich bin alleine mit Kleinkind, das anfängt zu weinen und Angst hat“, berichtet die Frau dem „Winsener Anzeiger“. Die Männer sprachen kein Deutsch oder Englisch, erklärend zeigten sie der Mutter die Wegbeschreibung. Rund vier Kilometer sind sie von der richtigen Unterkunft entfernt. Es fahren keine Busse mehr. Die Polizei kommt hinzu, ein Beamter ruft in der Asylunterkunft an – mithilfe der Polizei, des Betreibers der Unterkunft und einigen Ehrenamtlichen werden die Männer zum richtigen Ort gebracht.Flüchtlingszustrom dauert an: Hamburg ist am Limit – und ergreift Maßnahme
Für die junge Mutter war das Ganze ein Schock: Der Puls habe ihr bis zum Hals geschlagen, sie habe Tränen in den Augen gehabt und sich nicht sicher gefühlt, berichtet sie dem „Winsener Anzeiger“. Ihr ist wichtig zu betonen, dass die Flüchtlinge keine Schuld an der Situation hatten. Für die Verwirrung verantwortlich ist wohl ein Mitarbeiter der Kreisverwaltung, der den falschen Ort auf die Wegbeschreibung geschrieben hatte.
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