Berlin - Linksfraktionschef Dietmar Bartsch findet die Nachricht, dass Sahra Wagenknecht eine eigene Partei gründen will, traurig. 'Der Schritt ist nicht mehr überraschend, die Parteigründung wird offensichtlich
Berlin - Linksfraktionschef Dietmar Bartsch findet die Nachricht, dass Sahra Wagenknecht eine eigene Partei gründen will, traurig."Der Schritt ist nicht mehr überraschend, die Parteigründung wird offensichtlich im Januar erfolgen", sagte Bartsch dem"Tagesspiegel".
Es sei"wie mit der Oma, die Krebs hat" -"man weiß, sie stirbt, aber wenn es soweit ist, ist es doch traurig". Die Entscheidung sei verantwortungslos: Er warnte davor, Bundestagsmandate mit in die neue Partei zu nehmen."Alle Abgeordneten der Linken verdanken ihre Präsenz im Deutschen Bundestag den Direktgewählten Gesine Lötzsch, Gregor Gysi und Sören Pellmann. Mandate 'mitzunehmen', wäre auch deshalb unmoralisch", sagte er.
Er wolle weiter um die Linke kämpfen:"Mit vielen anderen werde ich darum kämpfen, dass die Linke als die soziale Opposition im Bundestag wieder auf die Erfolgsspur kommt", sagte er. Er glaubt nicht an ein Ende der Linken. Die Linke in Regierungsverantwortung werde weiter um eine einflussreiche Partei kämpfen."Alle die, die wieder einmal versuchen, die Totenglöckchen für meine Partei zu läuten, werden sich ein weiteres Mal irren.
Malaysia Latest News, Malaysia Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
Bartsch warnt Genossen vor „unmoralischen“ Wechseln: Sahra Wagenknecht wird eigene Partei gründenDie Politikerin will ihre Entscheidung offenbar nächste Woche öffentlich machen. Der Fraktionschef der Linken, Dietmar Bartsch, bezeichnete Wagenknechts Schritt als „verantwortungslos“.
Read more »
Sahra Wagenknecht wird eigene Partei gründen: Bartsch warnt Genossen vor „unmoralischen“ WechselnDie Politikerin will ihre Entscheidung offenbar nächste Woche öffentlich machen. Der Fraktionschef der Linken, Dietmar Bartsch, bezeichnete Wagenknechts Schritt als „verantwortungslos“.
Read more »
Bartsch nennt Vorgehen von Wagenknecht 'unverantwortlich'Berlin - Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, hat die geplante Parteigründung Sahra Wagenknechts scharf kritisiert. 'Der Schritt von Sahra Wagenknecht ist unverantwortlich
Read more »
Wegen Causa Wagenknecht: Bartsch bleibt vorerst doch Linken-FraktionschefWegen der Folgen, die die Gründung einer Wagenknecht-Partei für die Linke hätte, bleibt Bartsch auf unbestimmte Zeit im Amt. Seine Co-Vorsitzende Ali hört auf.
Read more »
Bartsch bleibt doch Fraktionschef der Partei 'Die Linke'Ursprünglich war geplant, dass Linken-Fraktionschef Bartsch gemeinsam mit seiner Co-Chefin Mohamed Ali seinen Hut nehmen würde. Doch dazu kommt es nicht. Wie es nun weitergeht.
Read more »
Linken-Kreisrat Adrian will Ausschluss von Sahra Wagenknecht: Partei steht auch in Unterfranken vor ZerreißprobeWeniger als zwei Prozent bei der Landtagswahl, dazu der Zoff um Sahra Wagenknecht: Um die Zukunft der Linken ist es auch in der Region nicht gut bestellt.
Read more »