Durch den 2:1-Sieg gegen Real Madrid baut Tabellenführer Barça seinen Vorsprung in der Meisterschaft auf zwölf Punkte aus. Real-Trainer Ancelotti lenkt die Debatten auf die Referees – wohl vor dem Hintergrund der Schiedsrichteraffäre der Katalanen.
Das hatte etwas Logisches und Belustigendes. Belustigend war es mit Blick auf die Biografie Ancelottis. Der hatte sich vor ein paar Jahren, als er Trainer des FC Bayern war, nach einem spektakulär kontroversen Champions-League-Aus bei Real Madrid im Pressesaal so ruhig verhalten, dass man meinen konnte, er wohnte einer Trauerfeier unter Pantomimen bei .
Dafür kam Manchester-City-Trainer Pep Guardiola und setzte sich erstmals überhaupt auf die Ehrentribüne, statt seine Dauerkarte zu nutzen. Ein Akt der Solidarisierung mit Barça-Präsident Joan Laporta, so viel wurde deutlich.Was Guardiola und 95 000 - am Ende begeisterte - Zuschauer sahen: Der FC Barcelona war am Sonntagabend stärker gewesen, der Sieg unter fußballerischen Aspekten alles andere als absurd. hatte die Madrilenen in Führung gebracht.
Kurz vor der Pause glich Sergi Roberto aus ; in der 80. Minute folgte dann der Treffer von Marco Asensio, der wegen Abseits aberkannt wurde. Das Abseits war in der Tat"um die Haareslänge einer Gamba", wie die Zeitungtitelte. Aber: Es wurde vom Videoschiedsrichter anhand der Bilder für eindeutig erachtet, sodass am Ende doch noch das 2:1 für die Gastgeber fallen konnte, durch Barcelonas Franck Kessié in der Nachspielzeit.
Barça-Trainer Xavi Hernández war danach verwundert und glücklich. Verwundert über Ancelotti, weil Abseits nun mal Abseits sei,"eine Frage der Wissenschaft" ohne Interpretationsspielraum. Und glücklich, weil der FC Barcelona nach 26 von 38 Spieltagen in der Tabelle zwölf Punkte vor dem Zweiten Real Madrid liegt - und sich als Meister fühlen darf. Einen solchen Vorsprung hat noch niemals jemand aus der Hand gegeben.
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