Bahnkunden müssen nicht mehr 'Herr' oder 'Frau' wählen

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+ Bahnkunden müssen nicht mehr 'Herr' oder 'Frau' wählen

Bahnkunden müssen nicht mehr"Herr" oder"Frau" wählenBeim Fahrkartenkauf im Internet können Kunden nur zwischen der Anrede "Herr" und "Frau" wählen. Deshalb hat ein Mensch mit nicht-binärer Geschlechtszugehörigkeit gegen die Vertriebstochter der Bahn. Mit Erfolg.

Die Deutsche Bahn darf einen Menschen nicht mehr dazu zwingen, beim Fahrkartenkauf zwischen den Möglichkeiten der binären Anrede zu wählen. Der Mensch könne wegen unmittelbarer Benachteiligung aus Gründen des Geschlechts und der sexuellen Identität die Unterlassung verlangen, erklärte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main und bestätigte damit seine vorherige Rechtsprechung. Zudem muss die Bahn 1000 Euro Entschädigung zahlen.

Im Dezember 2020 gab bereits das Frankfurter Landgericht der Klage gegen die Bahn-Vertriebstochter teilweise statt, wies Entschädigungsansprüche aber ab. In der Berufung entschied das Oberlandesgericht nun, dass solche Ansprüche doch bestehen: Der klagende Mensch erlebe die "Zuschreibung von Männlichkeit" als Angriff auf sich, der zu deutlichen psychischen Belastungen führe.

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