Aston Martin wird beim gemeinsamen Event mit der Super GT in Fuji (22.-24. November) nicht dabei sein. Das sorgt in der DTM nicht nur für Verständnis.
Gerhard Berger zeigte Verständnis. Zumindest offiziell. Denn gefallen wird es dem DTM-Chef nicht, dass er sich von Aston Martin eine Absage eingehandelt hat. Denn der Neuling wird beim gemeinsamen Event mit der Super GT in Fuji nicht dabei sein.
Es ist kein fatales Signal, aber auf jeden Fall ein schiefes Bild, das die DTM dadurch abgibt, dass ein Mitstreiter in Fuji nicht aufschlägt. Die Aufholjagd des Neulings, der in seiner ersten Saison aufgrund des kurzfristigen Einstiegs noch mit Zuverlässigkeits- und Performanceproblemen zu kämpfen hat, steht laut Kamelger an erster Stelle. «Wir haben uns aus Gründen der Vorbereitung für 2020 dagegen entschieden», sagte er SPEEDWEEK.com. «Wir wollen uns zu 100 Prozent auf die neue Saison fokussieren und es richtig machen.» Die Absage dürfte aber auch mit dem Budget zu tun haben.
«Ich bedauere die Absage sehr. Ich verstehe, dass es kritisch gesehen wird, ich sehe es ja selber kritisch. Aber sagen wir es so: Ich bin auf der Hochzeit zwar nicht dabei, aber ich hoffe, dass die Ehe ewig hält. Ich gehe davon aus, dass wir in dieser Ehe eine maßgebliche und langfristige Rolle spielen», sagte Kamelger.
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