Seit Wochen hat Aserbaidschan Soldaten an der Grenze mit Armenien zusammengezogen. Nun hat Baku mit einem Angriff auf die Region Berg-Karabach begonnen.
In den vergangenen Wochen hat Aserbaidschan seine Truppen an der Grenze zu Armenien und der armenischen Exklave Berg-Karabach aufgefahren. Am Dienstag hat Aserbaidschan mit einem Angriff gestartet und die Stadt Stepanakert unter Beschuss genommen. Auf X berichten Bewohner der Region von Explosionen und von Artilleriebeschuss.
Auf Twitter berichten Augenzeugen davon, wie der Luftalarm in Stepanakert losging und die Stadt von einer Reihe von Explosionen erschüttert wurde. und der internationalen Gemeinschaft, um ein Blutvergießen zu verhindern. In einer Reaktion sprach Aserbaidschan dagegen von „politischer Manipulation“ vonseiten Armeniens.Armenien und Aserbaidschan verbindet eine lange Konfliktgeschichte um die Gebirgsprovinz Berg-Karabach. Bereits zwei Mal in der jüngsten Vergangenheit haben die beiden Nachbarstaaten den Territorialkonflikt mit Gewalt zu lösen versucht.
Massenmedial betreibe Aserbaidschan schon seit Längerem eine aggressive Rhetorik, erläutert Hayrapetyan. Die Message an das einheimische Publikum sei: „Es muss etwas unternommen werden.“ Der aserbaidschanische Machthaber Ilham Alijew bezeichne Armenien seit dem Vorjahr als „West-Aserbaidschan“. Hayrapetyan: „Das ist ein Schritt, der die Basis schafft für weitere aggressive Handlungen.
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