F1 Adrian Newey (Red Bull Racing): «Nicht so einfach»
Auf den ersten Blick schien Weltmeister Max Verstappen und seinem Rennstall Red Bull Racing alles ganz leicht von der Hand zu laufen: Pole-Position auf dem Bahrain International Circuit, dann fuhr der Niederländer zu seinem 36. GP-Sieg. Der verlässliche Mexikaner Sergio Pérez rundete mit Startplatz 2 und Rang 2 im Grand Prix die eindrucksvolle Mannschaftsleistung ab.
Also alles in Butter bei RBR? Technikchef Adrian Newey sieht das anders. Der 64-jährige Engländer, bester Formel-1-Designer der vergangenen dreissig Jahre, sagt gegenüber Sky: «Was oft so mühelos und einfach aussieht, ist es in Wirklichkeit nicht.» Beide Piloten hatten im Rennen beispielsweise Probleme mit den Schaltmanövern, die zeitweise unsauber waren.
Newey weiter: «Ich erinnere auch daran, dass es vor einem Jahr in Bahrain genau umgekehrt war. Da feierte Ferrari einen Doppelsieg beim WM-Start, wir waren etwas im Hintertreffen, aber dann dauerte es nicht lange, und es sah ein wenig anders aus. Die Dinge können sich in der Formel 1 sehr schnell ändern.»
«Gemäss Reglement haben die Gegner mehr Zeit im Windkanal, und früher oder später wird sich das auswirken. Wir haben erst ein Rennen hinter uns, die Saison ist so lang wie nie zuvor, und unsere Gegner werden nicht lockerlassen.»02. Sergio Pérez , Red Bull Racing, +11,987 sec05. Lewis Hamilton , Mercedes, +50,97708. Valtteri Bottas , Alfa Romeo, +1:12,647 min11. Yuki Tsunoda , AlphaTauri, +1:30,87014. Nyck de Vries , AlphaTauri, +1 Runde17.
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